Vorsorgeuntersuchungen und Behandlung bei JUVENIS in Wien

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Vorsorge, Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit (KHK), Herzinfarkt, Angina pectoris, Schlaganfall, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen (Herzrasen, Herzstolpern), Gefäßverkalkung (Atherosklerose), peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK, „Schaufensterkrankheit“) sowie cerebraler arterieller Verschlusskrankheit (CAVK) in der Wiener Innenstadt.

Wir bieten Ihnen eine Rundumversorgung für Herz- und Gefäßerkrankungen zur Erarbeitung von Therapie- und Präventionszielen und bei Bedarf auch die stationäre Versorgung und Betreuung in kooperierenden Privatkliniken.

Untersuchung Halsschlagader bei JUVENIS

Behandlungen & Therapien

Internistische Basisuntersuchung

Eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung (Status) ist die Grundlage einer sinnvollen klinischen Abklärung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kardiovaskuläre Risikofaktoren (Rauchen, Blutfette, Blutzucker, Blutdruck, Ernährungsgewohnheiten, Stress) werden erfragt bzw. gemessen. Eingenommene Medikamente, frühere Erkrankungen und Erkrankungen in der Familie werden erfasst.

Eine umfassende Laborchemie inklusive Nüchternlipidprofil und Langzeitzucker (HbA1c) sollte für eine Basisuntersuchung vorliegen.

Ablauf einer internistischen Basisuntersuchung:

  • Ausführliches Gespräch mit Erfassung von persönlichen Risikofaktoren

  • Genaue interne Untersuchung mit Ermittlung von Größe, Gewicht, Pulsfrequenz und Blutdruck

  • Abhören von Lunge und Herz

  • Umfassende Blutuntersuchung (bei Kassenleistung)

  • Ruhe-EKG

  • Herzultraschall/Herzecho

  • Erstellung Ihres individuellen Risikoprofils und Beratung in Bezug auf gesundheitsfördernde Lebensstilfaktoren

  • Arztbrief inklusive Diagnose, Therapieempfehlung und weiteres Prozedere

Bitte kontaktieren Sie JUVENIS per Telefon unter +43 1 236..., per E-Mail an empfang@juvenismed.at oder über das Kontaktformular, um sich einen Beratungs- oder Behandlungstermin auszumachen.

Untersuchungen im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wir bei JUVENIS beraten und behandeln Sie bei jeglichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Risikofaktoren:

Wer sollte zur Herz-Kreislauf-Untersuchung und wann?

Am meisten profitieren offenbar gesunde Personen, die klinisch beschwerdefrei sind: bei Männern ab dem 40. Lebensjahr, bei Frauen ab dem 50. Lebensjahr bzw. nach Eintritt der Menopause. Insbesondere wenn jemand in der Familie bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hatte, oder Sie selbst an Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, Diabetes mellitus oder Übergewicht leiden, insbesondere wenn Sie einer chronischen aktiven oder passiven Nikotinbelastung ausgesetzt sind.

Patienten sollten umgehend zur kardiovaskulären Abklärung kommen mit:

  1. kardiologischen Symptomen wie Atemnot, Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), chronische Übelkeit, Leistungsknick oder Herzrhythmusstörungen (Herzstolpern, Herzrasen),
  2. neurologischen Symptomen wie plötzlich auftretende Seh- oder Sprachstörung (Amaurose, Aphasie), Bewusstseinsverlust (Synkope), Arm- oder Beinschwäche,
  3. bei Beinschmerzen beim Gehen (Claudicatio)

da diese erste Symptome von Durchblutungsstörungen an Herz und peripheren Gefäßen sein können.

Untersuchung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Bitte kontaktieren Sie JUVENIS per Telefon unter +43 1 236..., per E-Mail an empfang@juvenismed.at oder über das Kontaktformular, um sich einen Beratungs- oder Behandlungstermin auszumachen.

Gemeinsames Management Ihrer kardiovaskulären Risikofaktoren

Ziel der Untersuchung ist es, das individuelle kardiovaskuläre Risiko (Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen) einzuschätzen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um eine frühzeitige Manifestation von Durchblutungsstörungen zu verhindern oder eine bereits manifeste Erkrankung optimal zu behandeln.

Entscheidend ist es, eine Allianz mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin einzugehen, den Zusammenhang zwischen Lebensstil und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verstehen und Risikofaktoren gemeinsam zu identifizieren. Ein gemeinsamer Plan mit dem Stecken erreichbarer und überprüfbarer Ziele ist der Schlüssel zum Erhalt der Gesundheit.

Herzecho/Herzultraschall/Echokardiographie

Das Herz schafft die Verbindung zwischen dem Lungen- und dem Körperkreislauf. Es pumpt das Blut beständig durch den Körper und gewährleistet so die Versorgung der Organe mit Sauerstoff.

Das Herzecho ist eine schmerzlose und nebenwirkungsfreie Untersuchungsmethode und dient zur Erfassung der Tätigkeit und des Funktionierens des Herzens. Das Herzecho erlaubt eine Aussage über die aktuelle kardiale Situation in Bezug auf:

  • Pumpkraft des Herzmuskels

  • Globale und lokale Wandbewegung

  • Funktionalität der Herzklappen

  • Abschätzung des Füllungs- und Lungendrucks

  • Weite von herznahen Abschnitten der Aorta

  • Beurteilung des Herzbeutels

Ultraschall der Halsschlagadern

Die vier Halsschlagadern versorgen das Gehirn mit Blut. Mit Ultraschall kann man deren Durchblutung auf schmerzlose Weise untersuchen. Dies dient zur Früherkennung von Blutfettablagerungen (Intima-Media Dicke), der Verkalkungen oder Verengung  an den Blutgefäßen, die zu Durchblutungsstörungen und im schlimmsten Fall zum Schlaganfall führen können.

Wann ist ein Ultraschall der Halsschlagadern sinnvoll?

  • bei Schwindelzuständen

  • bei plötzlichen Seh- oder Sprachstörungen

  • bei häufig auftretenden Kollapszuständen oder Bewusstlosigkeit (Synkopen)

  • zur Früherkennung von Atherosklerose – erlaubt einen Rückschluss auf das individuelle kardiovaskuläre Risiko

  • zur Vorbeugung von Schlaganfall

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Erfassung von Bluthochdruck (Hypertonie)

Bei Verdacht auf Bluthochdruck ist die serielle Selbstmessung und Dokumentation bzw. eine 24-Stunden-Blutdruckmessung zur Erstellung eines RR-Tages-Profils wertvoll für Diagnose und Therapie zur Prävention von Spätschäden an Herz und Gefäßen.

Untersuchung der Beindurchblutung

Die aktuelle periphere Gefäßsituation wird neben der klinischen Untersuchung mittels Oszillographie und peripherer Arterien-Druckmessung zur Bestimmung des Knöchel/Arm-Index (ABI) evaluiert.

Untersuchung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Krankenhaus (Angiographie, Belastungs-EKG, Myokard-Scan)

Sollte eine stationäre Abklärung/Behandlung bei Verdacht auf koronare Herzkrankheit (KHK) notwendig sein, betreut Sie Univ. Prof. Dr. Christoph Kopp persönlich, in enger Zusammenarbeit mit einer Gruppe handverlesener Ärzte und Spezialisten sämtlicher medizinischer Disziplinen an kooperierenden Wiener Privatkliniken.

Eine typische stationäre Abklärung bei kardialen Problemen wie Brustschmerzen oder Atemnot umfasst eine umfassende Laborchemische Analyse, Ruhe-EKG und Blutdruck, ein Lungenröntgen und Lungenfunktion sowie eine orthopädisch-physikalische Abklärung. Bei typischen Beschwerden und Auslenkung von Herzmuskelenzymen im Blut wird eine minimal invasive koronare Bildgebung (s. Herzkatheter, s. Angiographie) empfohlen.

Bei stabilen Patienten mit Belastungsangina werden kardiale Funktionstest durchgeführt:

Belastungs-EKG (Fahrradergometrie) bzw. Myokard-Szintigraphie (Myokard-Scan)

Diese beiden Methoden dienen der frühzeitigen funktionellen Entdeckung von Durchblutungsstörungen des Herzens.

Beim Belastungs-EKG erfolgt eine Beobachtung der Herztätigkeit unter Belastungsbedingungen am Standfahrrad unter mitlaufender EKG-, Herzfrequenz- und Blutdruck-Kontrolle.

Die Herz- oder Myokard-Szintigrafie ist eine nuklearmedizinische Untersuchung. Sie wird bei Patienten mit Verdacht auf verengte Herzkranzgefäße durchgeführt. Sie zeigt, welche Gebiete des Herzmuskels in Ruhe noch ausreichend, unter Belastung aber nicht mehr suffizient durchblutet werden.

Herzkatheter, perkutane transluminale coronare Angiographie (PTCA)

Bei einer Herzkatheter-Untersuchung werden Herz und Herzkranzgefäße mithilfe eines kontrastmittel-unterstützten Röntgenverfahrens untersucht. Der Zugang kann über den Arm (transradial) oder die Leiste (inguinal) erfolgen. Ziel ist es, Verengungen der Herzkranzgefäße auszuschließen oder zu entdecken. Verengte Herzkranzgefäße können mittels Ballondilatation (PTCA), meist gefolgt von Stentimplantation (PCI) behandelt werden.

Komplexe Erkrankungen der Herzkranzgefäße (Mehrgefäßerkrankungen) werden im Herzteam vorgestellt und im Konsens mit dem Patienten einer endovaskulären (PCI) oder chirurgischen Behandlung (Bypass-Operation) zur Verbesserung der Durchblutung zugeführt.

Kosten

Behandlung Preis
Erstordination (je nach erforderlicher Untersuchung) ab € 250

Erfahrungsberichte

1 Erfahrungsbericht Vorsorgeuntersuchung und Behandlung von Herz-Kreislauf Erkrankungen bei JUVENIS in Wien

Die Ärzte bei JUVENIS sind immer auf dem letzten Stand

Frau M.K. (48 Jahre): “Frau Dr. Kopp, die Chefin von Juvenis, ist eine international anerkannte Wissenschaftlerin und Ärztin und [...]

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a.o. Univ. Prof. Dr. Christoph Kopp

a.o. Univ. Prof. Dr. med. Christoph Kopp

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie

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Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Dr. Christoph Kopp