Erkrankungen an Depressionen steigen insgesamt vor allem in den Industrieländern stark an. Neben einer verbesserten Diagnostik und der abnehmenden Scham, liegt es vor allem auch an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und dem modernen Lebensstil der Menschen. Vor allem betrifft es auffallend immer jüngere Menschen. Einen Sinn und Perspektive im Leben zu finden, scheint immer schwieriger.

Depressionen behandeln lassen

Wichtig wäre, dass die Politik dieses Problem erkennt, ausreichend Ressourcen zur Verfügung stellt, damit rasche Interventionen und kürzere Wartezeiten auf Behandlungen von Depressionen möglich werden. Vor allem aber muss in Prävention investiert werden. Früherkennung muss bei Kindern und Jugendlichen und damit in der Schule und Familie beginnen.

Ebenso muss in der Arbeitswelt mehr Fokus auf den Erhalt der psychischen Gesundheit gelegt werden. Fr. Dr. Jutta Leth betont, dass wir vor allem einen gesellschaftlichen Diskurs beginnen müssen, warum so viele Menschen so unglücklich und überfordert sind, obwohl es uns doch scheinbar so gut geht.

Frau Dr. Jutta Leth, Psychiaterin und Psychotherapeutin bei JUVENIS in Wien informiert in einem Artikel der Tageszeitung Krone über Depressionen.

Den Artikel “Werden psychische Erkrankungen zum Trend?” der Tageszeitung Krone können Sie hier online nachlesen:

Artikel der Tageszeitung Krone “Werden psychische Erkrankungen zum Trend” von Dr. Jutta Leth

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